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Chronik des Hauses
| 1870,
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mit Baubeginn der "Ungarischen
Westbahn" |
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zwischen Graz und Gyoer, entstand
eine kleine Labestation fuer Bahnarbeiter. |
| 1880, |
fuehrte die Fam. Schauer die
Gaststaette |
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gegenueber der Bahnstation. |
| 1905, |
kaufte die Fam. Otter das Anwesen
mit |
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einem dazugehoerigen Eisteich, und
fuehrte den Gasthof mit Restaurant. |
| 1950, |
ab diesem Zeitpunkt wurde das Haus
von der |
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Fam. Lukan gefuehrt. Ein beliebter
Treffpunkt fuer die Besucher und Kurgaeste des staendig anwachsenden Zustromes in den
Kurort Lassnitzhoehe. |
| 1972, |
erwarb die Fam. Eisenberger das
Objekt. |
| 1978, |
grosszuegig umgebaut, bietet das
heutige Haus |
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mit seinen Komfortzimmern, einer
ausgezeichneten Kueche, Sauna, Tennisanlagen, seinen Urlaubern, Gästen und Besuchern bei
Seminaren und Großveranstaltungen einen angenehmen Aufenthalt. |
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Aus der Chronik von Laßnitzhöhe nach
Joachim Hacker. |
Ein Haus, wo jeder Gast
willkommen ist.
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